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Ein Fest mit dem Autor David Safier

Ein Fest mit dem Autor David Safier

BUXTEHUDE. Bullenpreisverleihung auf der Halepaghen-Bühne

Am Freitag, 4. Dezember, wird David Safier auf der Halepaghen-Bühne gefeiert. Dann nimmt der in Bremen lebende Autor, der im Sommer das Rennen um den 44. Buxtehuder Bullen gewann und von der paritätisch besetzten Jury für seinen Roman „28 Tage lang“ auf den ersten Platz gehoben wurde, seine 5000 Euro Preisgeld und die schwergewichtige Bullenplastik in Empfang. Die Veranstalter um Stadtbibliothek-Chefin Ulrike Mensching versprechen einen ebenso spannenden wie unterhaltsamen Abend, an dem das als „plattsnackender Moderator“ bekannt gewordene Multitalent Yared Dibaba den Part des Laudators übernimmt. Los geht es um 19 Uhr.

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Der 44. Bulle bleibt in Deutschland

BUXTEHUDE. Der in Bremen lebende Schriftsteller David Safier gewinnt den Buxtehuder Jugendbuchpreis – Spannende Stunden im Stieglitzhaus.

Die Spannung stieg ins Unermessliche und sorgte für zusätzliche Hitze, als am Dienstagabend im rappelvollen Stieglitzhaus der Preisträger des 44. Buxtehuder Bullen ermittelt wurde. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen stand der Gewinner fest: Der international renommierte Jugendbuchpreis geht an David Safier, der mit „28 Tage lang“ einen fesselnden Roman über einen jüdischen Aufstand im Warschauer Ghetto geschrieben hat. Auf Platz zwei landete Benjamin Alire Sáens mit „Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums“ und auf Platz drei „Es wird keine Helden geben“ von Anna Seidl.

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2014 david safier

Er setzt auf das Gespür junger Leute

BUXTEHUDE. Im Herbst kommt der Schriftsteller nach Buxtehude – Das Preisgeld fließt in seine „Gutes-Karma Stiftung“.

Als ihn am späten Dienstagabend die frohe Botschaft erreichte, als Stadtbibliothekschefin Ulrike Mensching ihm mitteilte, dass ihn die paritätisch besetzte Jury für seinen Roman „28 Tage lang“ auf Platz eins gehoben und er den 44. Buxtehuder Bullen gewonnen hat, saß David Safier mit seiner Frau und Freunden beim Italiener in Potsdam und war „wie vom Donner“ gerührt. Im wahren Sinne des Wortes, denn just in dem Moment als sein Telefon klingelte, tobte draußen vor der Tür ein schweres Gewitter.

„Zwischen Blitz und Donner habe ich mich unglaublich gefreut“, sagt der mit seiner Familie in Bremen lebende Schriftsteller. „Im Rowohlt-Verlag wurde am nächsten Morgen auf den Preis angestoßen. Das Team hat mir ein Foto geschickt von lauter Sekt trinkenden fröhlichen Menschen.“

Mit „28 Tage lang“ hat David Safier einen unter die Haut gehenden Roman geschrieben, der die Leser und Leserinnen mit einem der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte konfrontiert. David Safier nimmt diese Leser mit ins Warschauer Ghetto und macht sie mit der 16-jährigen Mira bekannt, deren Familie 1943 im Lager umkommt. Trotzdem oder gerade deswegen wagt Mira den Aufstand, dem sich viele polnische Juden anschließen. 28 Tage lang können sie den SS-Schergen Widerstand bieten.

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David Safier gewinnt den 44. Buxtehuder Bullen

Buxtehude, 8. Juli 20.15. Die Entscheidung für den Buxtehuder Bullen 2014 ist gefallen: Der Autor David Safier erhält den mit 5.000 Euro dotierten Jugendbuchpreis für den Roman „28 Tage lang“, der 2014 im Rowohlt Verlag erschienen ist. Die Hansestadt Buxtehude gab die Jury- Entscheidung am Dienstagabend, 7. Juli, im Stadtteilzentrum Stieglitzhaus in Buxtehude bekannt. Bürgermeisterin Katja Oldenburg- Schmidt verkündete den Gewinner: Insgesamt 68 Punkte gab es von der paritätisch besetzten Jury aus Jugendlichen und Erwachsenen. 32 Punkte vergaben die Jugendlichen und 36 Punkte die Erwachsenen.

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Preisverleihung des Buxtehuder Bullen an Christine Fehér

Preisverleihung des Buxtehuder Bullen an Christine Fehér

Am Freitag, 21. November, hat die Berliner Autorin Christine Fehér den renommierten Jugendliteraturpreis Buxtehuder Bulle für ihren Roman "Dann mach ich eben Schluss" (cbt Verlag) in der voll besetzten Halepaghen-Bühne von Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt entgegengenommen. Der Preis in Form einer 12 Kilogramm schweren Bullenplastik ist mit 5.000 Euro dotiert.

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Christine Fehér gewinnt 43. Buxtehuder Bullen

Die Entscheidung zum Buxtehuder Bullen ist gefallen: Die Berliner Autorin Christine Fehér erhält den mit 5.000 Euro dotierten Jugendbuchpreis für ihren Roman „Dann mach ich eben Schluss“, der 2013 im Verlag cbt erschienen ist. Die Hansestadt Buxtehude gab die Jury-Entscheidung am Mittwochabend, 9. Juli, im voll besetzten Stieglitzhaus bekannt. Bürgermeister Jürgen Badur verkündete die Gewinnerin: Insgesamt 93 Punkte gab es von der paritätisch besetzten Jury aus 11 Jugendlichen und 11 Erwachsenen. 58 Punkte vergaben die Jugendlichen und 35 Punkte die Erwachsenen. Damit setzte sich der Titel sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Erwachsenen gleichermaßen durch.

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Nominierungen Buxtehuder Bulle 2013

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42. Buxtehuder Bulle geht an John Green

Der US-amerikanische Autor John Green erhält den mit 5.000 Euro dotierten Jugendbuchpreis "Buxtehuder Bulle" für den Roman „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“, der 2012 im Hanser Verlag erschienen ist. Die Stadt Buxtehude gab die Jury-Entscheidung am Dienstagabend, 11. Juni, in der voll besetzten Stadtbibliothek bekannt.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Lemm verkündete den Gewinner. Insgesamt 98 Punkte gab es von der paritätisch besetzten Jury aus diesmal 10 Jugendlichen und 10 Erwachsenen. 41 Punkte vergaben die Jugendlichen und 57 Punkte die Erwachsenen.

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Der Buxtehuder Bulle geht wieder in die USA

Unter 539 Einsendungen sahen die Juroren des Buxtehuder Jugendbuchpreises den 35-jährigen John Green vorn. Sie zeichneten den 35-jährigen Autoren für seinen Bestsellerroman aus.

Buxtehude. Nach dem Lesemarathon für die Juroren, die sagenhafte 539 Bücher gelesen hatten, geht der renommierte Jugendbuchpreis"Buxtehuder Bulle" wie schon im Vorjahr wieder nach Amerika. Die Jury zeichnete den 35-jährigen Autor John Green für seinen Roman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" aus, der seit Monaten auch auf den Bestsellerlisten für Erwachsenenliteratur steht. Tatsächlich waren die erwachsenen Juroren letztlich das Zünglein an der Waage, denn die Jugendlichen hatten mit hauchdünnem Vorsprung von zwei Stimmen den Roman "Legend - Fallender Himmel" von Marie Lu als Favoriten gesehen. Nach Auszählung der Bewertungspunkte, die in diesem Jahr jeweils nur zehn erwachsene und jugendliche Juroren (sonst sind es elf) vergeben hatten, lag John Green mit 98 Punktenunangefochten vor der zweitplatzierten Ursula Poznanski, die für "Die Verratenen" 67 Punkte erhielt. 64 Punkte und Platz drei gab es am Ende für den Favoriten der Jugendjury Marie Lu. Platz vier belegte Craig Silvey mit "Wer hat Angst vor Jasper Jones" mit 58 Punkten, gefolgt von Neal Shusterman mit 56 Punkten für "Vollendet" und Jan Terlouw mit 37 Punkten für "Kriegswinter". Das Abendblatt traf nach der Preisvergabe drei Mitglieder der Jugendjury, die zu sehr unterschiedlichen Bewertungsergebnissen gekommen waren. Jeder von ihnen hatte im vergangenen Halbjahr rund 35 Bücher gelesen, um zu einem Urteil zu kommen.

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Preisverleihung des Buxtehuder Bullen an Lauren Oliver

Preisverleihung des Buxtehuder Bullen an Lauren Oliver

Die Stadt Buxtehude hat am Freitagabend, 7. Dezember, die amerikanische Autorin Lauren Oliver für ihren Roman „Delirium" mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet. Der traditionsreiche Jugendbuchpreis ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde bereits zum 41. Mal von einer paritätisch mit 11 Jugendlichen und 11 Erwachsenen besetzten Jury vergeben. Die Autorin hat nicht nur ihren Preis, eine Stahlplastik in Form eines Stiers, mit nach Hause genommen. Sie hat sich auch mit ihrem Namen auf dem BULLEvard, dem „Walk of Fame" der Bullenpreisträgerinnen und - preisträger in der Buxtehuder Altstadt verewigt.

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Liebesvirus hat Buxtehude infiziert

Lauren Oliver nimmt Buxtehuder Bulle am 7. Dezember persönlich entgegen

Die US-amerikanische Autorin Lauren Oliver und diesjährige Preisträgerin des Buxtehuder Bullen hat mit ihrem Roman „Delirium“, 2011 bei Carlsen erschienen, den Nerv der Zeit getroffen. Am Freitag, 7. Dezember, 19.30 Uhr, wird sie auf der Halepaghen-Bühne in Buxtehude, Konopkastraße 5, den mit 5.000 Euro dotierten Jugendbuchpreis, für den Hellmuth Karasek in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernommen hat, persönlich entgegennehmen. Die Laudatio hält der Journalist und Buchautor Dr. Jan Philipp Burgard.

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Eine wunderschöne Preisverleihung

Die amerikanische Autorin Lauren Oliver wird auf der Halepaghen-Bühne gefeiert - Tolles Rahmenprogramm mit Musik und Spiel

"Zauberhaft oder besser noch, märchenhaft", sagte Jürgen Badur zum Schluss. Seine herzlichen Worte richtete der Bürgermeister an die drei jungen Virtuosen vom "Acoustik Trio" für ihr hinreißendes Medley aus Liebesliedern und an die vier Lesescout-Mädchen vom Schulzentrum Süd für ihr aufrüttelndes szenisches Spiel. Dem "zauberhaft und märchenhaft" konnten sich die 450 Besucher und Besucherinnen problemlos anschließen, die am Freitag auf der Halepaghen-Bühne eine wunderschöne Preisverleihung erlebten.

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Nominierungen Buxtehuder Bulle 2012

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Lauren Oliver in Buxtehude

Ein neuer "Star" auf dem BULLEvard
Die Stadt Buxtehude heißt die Preisträgerin des Jugendbuchpreises Buxtehuder Bullen herzlich willkommen. Kurz nach ihrer Ankunft am 5. Dezember, enthüllte sie nach einem Empfang im Stadthaus gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Badur ihre Platte auf dem BULLEvard, dem "Walk of Fame" der Bullenpreisträger.

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Die Autorin Susan Beth Pfeffer

Susan Beth Pfeffer wurde 1949 in New York geboren. Schon als kleines Mädchen wollte sie Schriftstellerin werden. Mit inzwischen über 60 veröffentlichten Kinder- und Jugendbüchern dürfte ihr dies mehr als gelungen sein. "Die Welt wie wir sie kannten" ist ihre erste Buchveröffentlichung in Deutschland gewesen. Unter dem Originaltitel "Life as we knew it" erschien der Roman in seiner ersten Auflage im Jahr 2006. Das Werk erschien im vergangenen Jahr im deutschen Carlsen Verlag. Die Autorin lebt mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander im amerikanischen Middletown. Susan Beth Pfeffer liebt Eislaufen, Kino und, wie sie selbst sagt, "ungesundes Essen". (hag)

29.06.2011

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40. Buxtehuder Bulle geht in die USA

Die Amerikanerin Susan Beth Pfeffer macht das Rennen um den mit 5000 Euro dotierten Jugendbuchpreis - Gefeiert wird im Herbst

Am Dienstagabend fiel in der Stadtbibliothek die Entscheidung: Der 40. Buxtehuder Bulle geht in die USA. Empfängerin ist die Autorin Susan Beth Pfeffer, deren Zukunftsroman "Die Welt wie wir sie kannten" das Rennen um den mit 5000 Euro dotierten Jugendbuchpreis gemacht hat. 83 Punkte gab es von der paritätisch besetzten Jury. 36 davon kamen von den Jugendlichen und 47 von den Erwachsenen.

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Der 39. Bulle reist in die Staaten

"Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele": Die 22-köpfige Jury setzt die Gesellschaftsutopie von Suzanne Collins auf Platz eins

Am Dienstagabend wurde es in der Stadtbibliothek spannend und das Ergebnis war eindeutig. Mit 77 Punkten setzte die 22-köpfige Bullen-Jury "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" auf Platz eins. Der Roman, eine soziale Utopie aus der Feder der amerikanischen Schriftstellerin Suzanne Collins, gewinnt den 39. mit 5000 Euro dotierten Buxtehuder Jugendbuchpreis. Den Löwenanteil bei dieser Entscheidung halten die Jugendlichen mit 51 Punkten.

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Verlag: "Bulle krönt eine Erfolgsgeschichte"

Der Carl-Bertelsmann-Jugendbuchverlag freut sich riesig darüber, dass das Buch "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak mit dem "Buxtehuder Bullen" ausgezeichnet wurde. Wie berichtet, entschied sich die Jury aus elf Jugendlichen und elf Erwachsenen deutlich für "Die Bücherdiebin" als das beste Jugendbuch, das 2008 erschienen ist. Darauf reagierte der Verleger Jürgen Weidenbach mit den Worten: "Die Bücherdiebin ist ein Buch, das mir ganz besonders am Herzen liegt. Es freut mich, dass meine Begeisterung über den Autor und diese zutiefst berührende Geschichte von allen Seiten geteilt wird. Dass Markus Zusak nun mit einem so renommierten Preis wie dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet wird, ist natürlich die Krönung einer Erfolgsgeschichte."(bwil)

Hamburger Abendblatt - 22. Juni 2009, 04:00 Uhr

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Der 38. Bulle geht nach Australien

Unter neun Favoriten macht "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak das Rennen um den Jugendbuchpreis - Verleihung im Herbst

Buxtehude. Eindeutiger hätte das Ergebnis nicht sein können: Nach der Auszählung in der Stadtbibliothek hatte "Die Bücherdiebin" aus der Feder von Markus Zusak mit insgesamt 82 Punkten die Nase vorn. Mit 43 Punkten hoben die elf Jugendlichen in der 22-köpfigen Jury den Roman des deutsch-australischen Autors auf ihr Schild. 39 Punkte gab es von den Erwachsenen - was bei der Wahl für eine überaus große Annäherung zwischen den beiden entscheidenden Parteien spricht.

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"Die Bücherdiebin" - Deutschland-Premiere in Buxtehude

Am 14.03.2014 feierte die Verfilmung von "Der Bücherdiebin" im City-Kino Buxtehude Premiere. Die Stadtbibliothek Buxtehude und das City-Kino haben zu dieser Premiere geladen, um an die Verleihung des Buxtehuder Bullen 2008 zu erinnern.

Damals gewann der australische Schriftsteller den "Bullen" für seinen Roman "Die Bücherdiebin". Neben dem Film gab es ein buntes Programm rund um das Buch und seine Geschichte. An die Verleihung erinnerten einige Schüler der Halepaghen-Schule sowie Michael und Lennart Pelz vom Jugend-Sinfonie-Orchester Buxtehude.

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