Junipers Spiel

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Junipers SpielDas Buch

Die 14-jährige, selbstbewusste Juniper besitzt eine mysteriöse Fähigkeit: Sie kann Gedanken übertragen. Da kommt ihr der gleichaltrige Dylan, ein unauffälliger, ruhiger Typ, gerade recht, denn er hat ein außergewöhnliches Zeichentalent. Dylan empfängt Junipers Gedanken und setzt sie in unglaublich starke Bilder um. Es ist wie eine Sucht. Jede freie Minute verbringt er bei Juniper. Zugleich lernt Dylan Junipers Familie kennen, die ganz anders ist als seine eigene.

Als Juniper sich auf eine Zeitreise in das 15. Jahrhundert begibt, nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung. Juniper wird zum Spielball ihrer eigenen Gedanken: Die Grenzen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschwimmen, und Denken und Fühlen der beiden werden eins. Während Juniper bei einem Autounfall beinahe ertrinkt, erlebt Dylan ihren Todeskampf hautnah mit.

Die Autorin Sherryl Jordan begibt sich auf eine phantastisch-mystische und dabeine außerordentlich spannende Ebene zwischen Traum und Wirklichkeit. Die Gefühlswelt der beiden Protagonisten schildert sie so einfühlsam und glaubwürdig, dass der Leser selbst in die ihm fremde Welt eintaucht. 

Pressestimmen - Pressestimmen - Pressestimmen

„Was am Anfang der Geschichte noch wahr ist ,Starkes Mädchen trifft schwachen Jungen” ändert sich im Laufe der Erzählung. Die beiden Charaktere er-fahren eine positive Wandlung, Dylan wie auch Juniper entwickeln ihre Persönlichkeiten und finden zueinander über die Experimente hinaus. Die Autorin vermischt gekonnt Elemente aus der mittelalterlichen Geschichte mit besonderen Fähigkeiten, Liebe, Magie und Neugierde” (Literatour03.06.2001)

„Die Autorin beschreibt beklemmend eindrucksvoll,wie sich die Grenzen zwischen Dylan und Juniper, zwischen Juniper und Johanna und zwischen den hier und jetzt und dem England des 15. Jahrhunderts aufzulösen beginnen." (Bulletin, Jugend und Literatur 32. Jahrgang 2/2001)

„Es gelingt der Autorin hervorragend eine Brücke zu schlagen zwischen Phantasie und Wirklichkeit. In ihren beiden Hauptfiguren, die sie detailliert zu beschreiben weiß, nebst all ihrer ungewöhnlichen Lebens- und Familienumstände, entwickelt sich auch sehr schnell beim Leser, egal ob jugendlich oder erwachsen, ein Gefühl für die Mystik der Geschichte. Diesem Bann kann man sich bis zum Ende nicht mehr entziehen, sodass man das Buch am liebsten in einem Stück lesen möchte. Die Schilderungen des Mittelalters zeugen von umfangreichen Recherchen seitens der Autorin. Trotz all der mystischen und phantastischen Vorkommnisse wirkt das Buch an keiner Stelle irreal, vielmehr gut vorstellbar und nachvollziehbar. Alles in allem Unterhaltung vom Feinsten." (BLLV-Jugendschriftenausschuss Mittelfranken, LV Bayern)

 

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